
Du begleitest Frauen im Wochenbett – und spürst, dass sie manchmal mehr brauchen als „Das ist normal“?
👉 Nachwehen, die kaum auszuhalten sind
👉 Frauen, die emotional einbrechen
👉 Milcheinschuss, der sie überfordert
Und du bist da.
Begleitest.
Hältst den Raum.
Und trotzdem bleibt manchmal dieses Gefühl:
👉 „Ich würde ihr so gerne mehr helfen können.“
Viele Prozesse im Wochenbett werden als „normal“ eingeordnet.
Und ja – sie sind häufig.
Aber:
👉 häufig bedeutet nicht,
dass Frauen sie einfach nur aushalten müssen
Und genau hier stoßen viele Hebammen an ihre Grenze.
Es geht nicht darum,
dass du etwas falsch machst.
👉 sondern darum,
dass ein Baustein oft fehlt
Ein Ansatz, der den Körper
in dieser Phase aktiv mit einbezieht.
Die Plazenta war 9 Monate lang
Teil des hormonellen Systems.
👉 und genau dieser Aspekt
wird im Wochenbett kaum berücksichtigt
👉 „Was du tun kannst, wenn deine Frauen im Wochenbett mehr brauchen als ‚Das ist normal‘“
In diesem Infoblatt erfährst du:
👉 warum sich das Wochenbett oft so intensiv anfühlt
👉 was im Körper deiner Frauen wirklich passiert
👉 welche Rolle die Plazenta dabei spielt
👉 welche zusätzlichen Möglichkeiten du hast
👉 kurz, verständlich und direkt umsetzbar
✨ WAS DIR DAS BRINGT
Nach dem Lesen:
👉 verstehst du Zusammenhänge besser
👉 bekommst neue Impulse für deine Begleitung
👉 kannst Frauen differenzierter unterstützen
👉 eröffnest ihnen neue Möglichkeiten
💬 WICHTIG
Dieses Infoblatt richtet sich an:
👉 Hebammen
👉 Doulas
👉 Birthkeeperinnen
👉 Fachpersonal rund um Schwangerschaft & Geburt
Lade dir das kostenlose Infoblatt herunter
👉 und erweitere deine Begleitung um einen weiteren Baustein
👉 erstellt von Lisa – Plazenta-Expertin & Doula
👉 basierend auf Erfahrung, Praxis & fundiertem Wissen